Sträflichst vernachlässigt ist dieses Blog, aber es geht einfach nicht anders. Ich kann nicht einmal behaupten, die Hausarbeit sei Schuld, denn der Grenzwert der Vernachlässigung tendiert bei ihr ebenfalls gegen unendlich...
Schuld sind natürlich... Bücher. Und derer gleich vier. Es tut mir so leid, aber ich kann nichts schreiben. Nichts an der Hausarbeit und auch nichts in den Blog. Ich kann seit Tagen nichts außer lesen, lesen, lesen... Mein Zimmer sieht aus wie Hund, die Katze sieht aus wie Hund, draußen scheint fett die Sonne und ich sitze zu Hause hinter zugezogenen Gardinen und lese. Ich esse nicht, ich schlafe nicht, ich trage nicht den Müll raus, ich kaufe nicht ein. Ich wiege schon 2kg weniger als noch vor gut einer Woche, den Kühlschrank hab ich runterreguliert (wenn man nichts kühlt, friert es hinten o.O). An die letzte Dusche kann ich mich noch so gerade erinnern, aber das wars dann auch. Gut, dass Sookie auf sehr penetrante Art und Weise Futter und Liebe einzufordern weiß, sonst... *urks*
Zwischen Hypnotic Poison, Burberry London, Coco Mademoiselle, dem dazu passenden Werbespot mit Keira Nightley und außerdem Rapante, Rapante reiht sich spontan heute Abend noch diese Erinnerung in meine kleine Sammlung ein:
Ich danke dem Adressat für den schönen Abend und fürs Pampern meiner IKEA-Einkäufe :)
hatten wir die ultimative Gelegenheit, uns davon zu überzeugen, dass wir ganz dringend jetzt doch kein Macbook mehr wollen. Unsere überschwängliche Euphorie ist nach mehreren Tagen Arbeit mit diesem Gerät dann doch sehr schnell abgeebbt und wir waren froh, unsere guten alten PCs wieder in den Händen zu halten.
Unterm Strich kann man sagen: Wir finden den Mac zwar schick, aber ansonsten ist er kacke:
war ich mal wieder in Köln unterwegs (der Anlass dazu war eher unschön, aber glücklicherweise wurde ich entschädigt mit einem Kaffee bei Starbucks, danke Emo^^).
Schon die Zugfahrt war eine Tortur, der Zug war ungewöhnlich voll, neben mir saß ein von Kopfweh geplagtes Mädchen, das ununterbrochen heulte und jammerte und in Begeleitung seiner ganz offensichtlich nicht sehr verständnisvollen Mutter war.
Zwischen Bahnhof West und HBF war der krönende Abschluss dieser Misere, dass sich dieses arme Kind unter riesigem Gemecker seiner Mutter in seine eigene Handtasche erbrach, was widerum hysterisches Gekreische der Mädchenclique direkt hinter mir zur Folge hatte, die mindestens ebenso sehr die ganze Zugfahrt über mit lautem Gegacker für Unterhaltung sorgten, wie jenes Mädchen, was neben mir saß.
Als altruistischer Mensch bemühte ich mich zu lächeln, opferte Wasserflasche, Taschentücher und Kaugummi und stahl mich eiligst aus dem Zug.
Die nächste Überraschung wartete direkt im Bahnhof, noch auf dem Ankunftsgleis: Das Empfangskomitee bestand nämlich aus Ordnungsamt und an jeder Zugtür stationierter, vollbewaffneter Polizei (und ich dachte, mit Handfeuerwaffen würde nur in UK öffentlich gepost).
Ich war schockiert; was war denn hier los? Offenbar war es aber ansonsten ruhig, kein Bombenalarm, keine Notärzte und auch ansonsten schien alles normal. Bis auf unerklärlich viele, ungewöhnlich heftig bewaffnete Polizeibeamte.
Nunja, lieber schnell aus dem Bahnhof raus, vllt. gabs ja ne Bombendrohung oder nen Terroranschlag oder wasweißich.
Draußen angekommen auch nicht viel besser, die Domplatte war eingekreist von unfassbar vielen Polizei- und Einsatzwagen und auch die Menschenmassen kamen mir größer vor als man für einen Samstagnachmittag in der Kölner City erwarten würde.
Einziger Gedanke: Schnell den Emo finden und abhauen.
Das ging glücklicherweise sehr schnell und der klärte mich dann auch über den riesigen Aufwand auf: Es war nämlich Fußball -.-
Köln gegen Gladbach. Na super. Und dafür die ganze Nervosität.
Nicht zu reden von den Kosten, die es verursacht hat, einige Leute in Schach zu halten, die ein Fußballspiel als hervorragende Gelegenheit sahen, sich mal wieder herrlich daneben zu benehmen... Und dabei ist Karneval ja gerade noch nicht einmal vier Wochen her. Armes Deutschland.
Kohlenhydratarme Ernährung kann Gehirnleistung beeinträchtigen
"Die Reduktion des Anteils von Kohlenhydraten wie Zucker, Brot und Nudeln in der Ernährung ist eine Methode, um abzunehmen. „Der Mangel an Kohlenhydraten kann jedoch zu einer vorübergehenden Einschränkung der Leistungsfähigkeit des Gehirns führen."